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Hello Members and British Bike Riders!

Back to the Roots: Es tut sich was auf dem Markt. Ein Motorradhersteller aus Indien, der vor einem Dritteljahrhundert den alten englischen Namen Royal Enfield, inklusive der gesamten Fabrik und allen Konstruktionsunterlagen erworben hatte, verkauft mittlerweile weltweit und sehr erfolgreich, die von ihm produzierten Motorräder. Auch hier in Deutschland erfreuen sich die indischen Bulletts und deren Nachfolger immer größerer Nachfrage. Biker, die nicht unbedingt das ultimative Super-Hightech-PS-Monster oder einen der beliebten Fast - Halbtonner als das zu begehrende motorisierte Zweiradfahrzeug anvisieren, stehen an diversen Bikertreffs schon mal in Trauben vor einer Royal Enfield und löchern den Besitzer mit Fragen.

So gesehen bei einem Ausflug in den Odenwald. Da standen gleich 4 Stück davon. Eine Ur-Bullet und zwei 535er. Und ein junger Mann hatte daneben seine neue Enfield Himalayan abgestellt. Seit dem Kauf dieses Motorrades im Frühjahr hat er damit 7000 Km abgespult. "Das Doppelte meines Vaters" erklärte er grinsend! Und ab August 018 sollen in den Ausstellungsräumen der Händler die ersten Royal Enfield Interceptor 650 Twins stehen. Gesehen habe ich noch keines, aber von den Bildern dieser Neuschöpfung war zumindest ich schon mal sehr begeistert. Die neue Interceptor wurde in England von einem ehemaligen Triumph Mitarbeiter konstruiert, der schon für alte klassische Triumphs verantwortlich war. Somit dürfte die traditionelle englische Fahrwerkssicherheit auch Programm des indischen Herstellers sein. Und solide 47 PS aus einem Hubraum von 650ccm verspricht auch zügiges Vorankommen. Auch der Name eines anderen ehemaligen englischen Produzenten, vormals der größte Erzeuger britischer Motorrädern, macht wieder von sich Reden.

Die Firma Mahindra, auch aus Indien stammend, in der Moto GP 3 Szene sehr rührig, hat den Namen BSA gekauft und will unter diesem Namen demnächst ein ausgewachsenes Motorrad, auch für den europäischen Markt geeignet, vorstellen. Mahindra gehört mitt lerweile zu den größten Herstellern von kleinen Motorrädern für die dritte Welt. Verpasst: Im Juli wollte ich mir eigentlich das Renntraining des Alteisens. e.V. mal drei Tage lang anschauen. Leider war ich kurz zuvor einer hinterhältigen Hexe zum Opfer gefallen, die mir heimtückischerweise in den Rücken schoss! Somit waren diesbezüglich meinen Aktivitäten schmerzhafte Grenzen gesetzt. Allmählich wird's Zeit: Freunde! Es nähert sich der Zeitpunkt, an dem unser Layouter Wolfgang den CBBC – Jahreskalender zusammenstellen möchte. Ihr habt ja alle im Laufe der Saison einige tolle Fotos gemacht, von schönen oder einfach nur auffälligen englischen Motorrädern, die den Anspruch hätten, in unserem Kalender abgedruckt zu werden. Lasst die Bilder nicht auf Euren Speichern verwesen, sondern schickt sie zu Wolfgang. Vorbereitungen: Am letzten Wochenende im Juli be suchte ich, zusammen mit dem . Vorsitzenden Ha gen Marnet, eine Event Location in der Pfalz/ Kreis Donnersberg, bei Rockenhausen und Winnweiler.

Dort in der Nähe befindet sich die kleine Ortschaft Falkenstein. Wunderschön an einem Berghang gelegen, mit einer herrlichen Aussicht auf den Pfälzer Wald. Zum Dorf gehört auch die Burgruine Falkenstein, und darüber ein Gästehaus des Kolping Vereins. Dort trafen wir uns mit jemanden vom Vereinsvorstand, der Hagen und mich durch den Ge bäudekomplex führte. In diesem Kolpinghausaus gibt es 56 Schafgelegenheiten in Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern. Die Übernachtungspreise würden pro Person um die 15/0 Euro liegen. Ein Gesellschaftsraum mit Schanktheke und Top ausgestatteter Küche mit Kühlhaus ist zur freien Verfügung vorhanden. Im Innenhof gibt's noch einen gemauerten Grillplatz, der auch als Lagerfeuerstätte genutzt werden kann. Die Be treiber des Kolpinghauses würden nichts dagegen haben, wenn dort ein Motorradclub ein Treffen veranstalten würde. Es wäre nicht das erste Mal. Allerdings müsste der Veranstalter für Verpflegung und Getränke selber sorgen. Über dem Kolpinghaus befindet sich auch noch ein Hotelgasthof, wo auch noch Zimmer zu buchen wären. Vom Burggelände wären das etwa zehn Gehminuten. Begründet ist diese Suche nach einer etwas größeren Veranstaltungsstätte, weil im Jahre 01 der CBBC sein 40jähriges Jubiläum feiert. Da würde der CBBC - Vorstand gerne eine JHV incl. Jubifete organisieren.

Angedacht wäre z.B: Am Tage der JHV wird Essen und Trinken für alle Teilnehmer mal aus der Clubkasse finanziert. Ja ja, es sind noch 3 Jahre bis dorthin. Aber eine gewisse Vorplanung sollte da schon mal sein. Da Hagen seine Arbeitsdienststelle in Rockenhausen hat, würde er sich auch weitgehend um Speise und Trank kümmern. Ich habe Ihm dafür schon mal meine Unterstützung für die Organisation zugesagt. Das heißt, ich müsste dafür mal des Öfteren in Richtung Kaiserslautern fahren, wo ich nebenbei einige schöne WE's mit dem Motorrad verbringen könnte. Und wer von den CBBC Mitgliedern irgendwo im Umland von Rockenhausen zu Hause ist, kann ja auch mal dort einen Besuch abstatten und sich dort mal umsehen.

Übrigens, direkt an der Burgruine gibt's eine kleine Gaststätte in der man einen leckeren Pfälzer Saumagen bekommt, plus anderen guten Speisen! So, nun beende ich mal das Vorwort!
Bis später dann! Euer 1. Vorsitzender!

... and as usual: "Immer Öl im Tank oder in der Wanne, immer Druck auf dem Kolben und, vor allen Dingen, Kopf oben Gummi unten!"